waltraud voigt(zusammengereimt und vorgetragen auf der Weihnachtsfeier 2023 von Waltraud Voigt)

Bilder von der Weihnachtsfeier hier....

 

Es ist fast um das alte Jahr
und wieder war es wunderbar,
was so alles ist gescheh'n.
Lasst uns den Jahresablauf seh'n:

Wir aßen Suppe aus dem Topf,
der Glühwein wärmte uns den Kopf
beim Hüttenzauber. An den Tischen
kaum konnte man 'nen Platz erwischen
so gut besucht war unser Fest.
Die Mannschaft tat ihr very best!
Es gab sehr viele Kuchenspenden,
die gut gepolstert unsre Lenden.

Im März war Hochzeit der Kultur:
Es waren zwanzig Leute nur,
die von Gisela geführt
das Schloss der Erbacher berührt.
Da gab es Waffen, Elfenbein
und Porzellan fast wie daheim.
Vieles werden wir vergessen,
vielleicht sogar das Brauhausessen.

Ein Erlebnis war das Fahren
nach Zotzenheim, wo wir gern waren:
Ein Weingut, das nicht seinesgleichen,
man wird dort kaum ein Wasser reichen.
So viele Weine zum Probieren,
wir konnten ewig schnabulieren,
ob süß, ob Herb, es war die Wucht,
wir hab'n den Winzer gern besucht.
Der Gerold hat's organisiert,
keine Pannen registriert!
Der Abendabschluss dann in Wörth,
auch da hat keiner sich beschwert.

Dann ging es weiter mit Musik
fünf Gruppen machten wir publik,
fünfmal im alten Gotteshaus
das sieht doch sehr ehrwürdig aus.
Boombusters, Zindel, Sandra Roth
uns musikalisch etwas bot.
Schmittti und friends war'n auch ganz toll,
die Kirche war gerammelt voll.
Dann kam aus Mömlingen der Chor,
die sangen uns vielstimmig vor.
Da war'n Bewegung und Effekte,
man braucht nicht scheuen die Kollekte.
Das Kannengieser Kabarett
fanden die Besucher nett:
Zur Komik in den Alltagsfragen
hatte Gerd sehr viel zu sagen.
Ihr seht, erlesenes Programm
hilft zur Zerstreuung dann und wann.
Der Erich sorgt für die Getränke
für alle Leute in den Bänken.

Bei der Börse gleich im Mai
sind sehr viele mit dabei.
Die Kindergärten helfen mit,
sie sind aktiv auf Schritt und Tritt.
Doch zwei Familien sind zu nennen,
die muss bei uns ein jeder kennen:
Klotz und Knobl halten Wacht,
dass jeder alles richtig macht.
Von Vorbereitung bis zum Schluss
ja alles durchgedacht werd'n muss.
Die Ellen plant, was man so braucht.
Der Einkauf, weiß man, ganz schön schlaucht.
Elfriede ist dabei nicht fern,
sie organisiert und hilft recht gern.
Das gute Team hilft ganz bestimmt,
damit am Ende nichts zerrinnt.
Aufbau, Verkauf und Kasse machen
sind auch noch ganz besond're Sachen.

Inzwischen ist es Tradition,
zweimal im Jahr, Ihr kennt das schon.
Erfolgreich läuft das nun seit Jahren,
das Dorf kann Gutes hier erfahren.

Zwei Feste schön und riesengroß,
in Seckmauern ist was los:
Seit über siebenhundert Jahr'
besteht das Dorf, es ist wohl wahr.
Das musste gleich gefeiert werden:
Es ist das schönste Dorf auf Erden!
Wir boten Kuchen und Kaffee,
zwanzig Sorten, in dem Dreh,
und mit Sahne offeriert,
alles super dekoriert.
Die Torten unsrer Konditoren
wurden sofort auserkoren.
In kurzer Zeit war alles leer
und die Genießer wollten mehr.
Der Dienstplan klappte ganz vorzüglich,
das Publikum saß ganz gemütlich.
Der Martin stand in praller Sonne,
das war wahrscheinlich keine Wonne.

Das zweite war das Sommerfest.
Auch das gelang uns auf das Best'.
Wir boten Vieles an zur Wahl,
es war ein Superriesenmahl.
Der Grill stand niemals leer im Raum
im Schatten unterm Pappelbaum.
Ein jeder hat das Fest genossen,
und teils mit Alkohol begossen.
Getränkeauswahl war vorhanden,
geschmacklich konnte jeder landen.
Zelt und Bänke standen dort,
ein Lob dem Aufbauteam vor Ort.
Zufrieden waren groß und klein,
erst spät am Abend ging man heim.

Jetzt steht Walking im Programm.
Dort steht Poldi seinen Mann.
Er ist am Treffpunkt jedes Mal
und walkt am meisten an der Zahl.
Die Andern scheuen manchen Regen,
und woll'n sich nur gepflegt bewegen.
Doch steht ' ne geile Feier an,
sind sie da gleich Mann für Mann!
Wenn dann Touren vorgesehen,
wollen alle gern mitgehen.
Einmal Waldhaus und zurück,
das war das allergrößte Glück.
Ebenfalls zum Haus Pauk Becker,
dort waren Wein und Essen lecker.
Maibowle ist Tradition
bei Gerold waren wir ja schon.
Das soll auch immerzu so bleiben,
der arme Gastgeber muss leiden.
Fest verankert in der Gruppe
ist ebenso die Kürbissuppe.
Zwei Geschmäcker diese Mal,
beide köstlich, niemals schal.
Günther und Thomas war'n Bereiter
und das geht hoffentlich so weiter.
Dazu noch herbstliches Buffet,
von Kochkäs' bis zu heißem Tee.

Aktivposten wie jedes Jahr
doch ganz bestimmt das Bouleteam war.
Der Leopold der trat zurück,
zwei andre waren da zum Glück,
die nun zusammen g'rade steh'n
für alles, was so soll gescheh'n.
Günther und Thomas sollen's richten
von Regelkunde bis zum Schlichten.
Es gibt so Manches zu bestreiten:
Das Auslosen, das Aus der Seiten,
die Reihenfolge und das Messen
der Kugeln, die schon manchmal stressen.
Kurzum, es gibt sehr viel zu tun.
Auch außenrum darf man nicht ruh'n.
So wurd' 'ne Müllbox beigeschafft
von vier Männern volle Kraft,
um Utensilien reinzulegen
und einen Besen, um zu fegen.
Der Martin mit dem Traktor -toll-
manövrierte Spitz auf Zoll
in die Ecke zum Gebrauch
und verschließbar ist sie auch.
Nun muss der Siggi nicht mehr tragen
und Diebe können's nicht mehr wagen.
Das Turnier fand wieder statt,
mit prima Essen war'n wir satt.
Der Gerold führte die Regie,
reibungslos, so gut wie nie!
Dazu Pokale für die Winner,
traditionell und schön wie immer.
Einmal in der Dunkelheit
boulten wir zur Winterzeit
mit Scheinwerfern und heißem Feuer.
Es gab Würstchen, gar nicht teuer.
Der Glühwein auch in Strömen floss,
das hat er gut gemacht, der Boss.
In diesem Jahr soll's wieder sein.
Wir laden alle dazu ein.

Was tut sich sonst noch im Verein?
Es konnten viele tätig sein.
Ein Nähkurs war sehr gut besucht,
die Ellen hat ihn schön verbucht.
Das Büroteam war auch aktiv-
im Hintergrund das alles lief.

Dem Vorstand sei noch Dank gesagt,
der sich das ganze Jahr geplagt
mit Sitzungen und Protokollen
und was sie sonst noch alles sollen.

Auch unsre Website ist bombastisch,
der Uli macht das ganz phantastisch!
Wohl dem, der wahrt unsre Int'ressen,
das dürfen wir ja nicht vergessen.

Der Heinz bekommt 'nen Extravers,
seine Leistung ist divers:
Er hat den Festaufbau im Sinn,
schleppt die Getränke her und hin,
besorgt die Säcke für den Müll,
steht zur Verfügung, wann man will.
Dann hält er Singen außerdem,
er macht es sich nicht nur bequem,
er übt mit der Harmonika
und ist für die Begleitung da.
Auch hier und heute spielt er auf
Weihnachtssongs im Jahreslauf.
Ein Superheld für den Verein,
wir müssen ihm recht dankbar sein!

Es gibt schon viele, die was geben.
Das füllt das Ganze erst mit Leben,
denn die Gemeinschaft mit uns allen
wird auch weiterhin gefallen.
Jeder sollte eifrig sein!
Ein Hoch auf unseren Verein!